TIME BANDIT – im Sturm des Lebens

Captain Johnathan Hillstrand, der Eigner der TIME BANDIT, vergleicht seinen Job mit dem eines Soldaten: Er muss sich im Einsatz unbedingt auf die Kollegen verlassen können. Fehler können das Leben kosten, und wenn es wirklich eng wird, bleibt nur die Hoffnung, dass die anderen einen raushauen. Dass an Bord alle zusammenhalten, ist unabdingbar, Erfolg hat eine Mannschaft nur dann, wenn sie im perfekten Zusammenspiel agiert. Wie reagieren Menschen unter extremen Bedingungen? Wer wächst über sich hinaus? Wer versagt – als Kollege, als Freund?

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Mitten im Sturm des Lebens

In der US-Statistik über tödliche Arbeitsunfälle rangieren zwei Branchen ganz oben – Holzwirtschaft und Fischerei. Im Schnitt verzeichnen die Holzfäller 117 Todesfälle auf 100.000 Beschäftige. Die Fischer liegen mit 71 Toten auf dem zweiten Rang. Noch schlimmer sieht es aus, wenn man die Krabbenfischerei Alaskas allein betrachtet. Hochgerechnet kommen die Fischer aus dem Norden auf 300 bis 400 Todesfälle je 100.000 Beschäftigte im Jahr. So ist der Krabbenfänger zu seinem Superlativ gekommen: der “gefährlichste Job Amerikas”.

HIER DAS BUCH TIME BANDIT ANSEHEN:

Die Krabbenfänger haben einen Knochenjob, erst die Umstände ihres Berufs lassen sie im Auge des Betrachters über den normalen Arbeiter hinauswachsen. Johnathan und Andy mag es nie so vorkommen, für die Leser sind sie wahre Helden, Helden des wahren Lebens. Sie arbeiten hart für ihre Geld, keiner bekommt etwas geschenkt. Das ist so an Land – und auf der tosenden Beringsee erst recht.

Die Botschaft der Hillstrands gilt überall: Im Sturm des Lebens muss man sich manchmal verdammt gut festhalten.

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