ZU BESUCH BEI TRUMP: Ein Sohn Amerikas

Donald J.Trump Jr., im Sprachgebrauch des Trump Towers „Don Junior“ genannt, trägt eine imposante Akte, aus der Bauplänen heraus lappen, als er aus seinem Büro kommt und den Flur hinunter eilt. Man kann den Schriftzug „CHICAGO Trump International Hotel and Tower“ erkennen, was bedeutet, dass die Akte etwa 800 Millionen Dollar schwer wiegt. Soviel wird der Wolkenkratzer kosten, 92 Stockwerke und 415 Metern hoch. In drei Jahren soll alles fertig sein. Es ist sein Projekt.

„Sorry, bin gleich wieder da“, ruft Trump Jr., „muss noch kurz zu Dad rein!“

Er verschwindet durch eine Tür am Ende des Gangs, in der 26. Etage, der Chefetage im Imperium der Trumps, Fifth Avenue, Ecke 56th Street, New York. Man sieht im Spiegel, wie einige Anzugträger um einen Tisch herum sitzen und am Ende einen Mann unter einem dubios präparierten Scheitel: Donald J. Trump Senior, Milliardär, Immobilientycoon, Sammler von Golfplätzen, Fernsehsuperstar, Bestsellerautor, ein Symbol für deftigen Brutalkapitalismus und ein Gesicht Amerikas. Der es sogar geschafft hat, für die Amerikaner „The Donald“ zu sein, was bedeutet, dass er prominenter ist als der Erpel aus Entenhausen.

Sein Dad.

Wenn Trump Jr. morgens sein Apartment in einem Trump-Wohngebäude verlässt, in seinem Range Rover zur Arbeit fährt und die Lobby des Trump Tower betritt – in der soviel Marmor verlegt wurde, das der Weltmarktpreis kurzzeitig rasant gestiegen sein muss – begegnet ihm das Grinsen seines Vaters geschätzt drei Dutzend Mal. Als überdimensionales Porträt in der Halle, als kleine Bilder in einer Vitrine, in der Devotionalien ausgestellt sind: Trump-Krawatten, eine Trump-Sonnenbrille, Trump-Kaffeetassen, Trump-Golfbälle, Trump-Herrenduft und natürlich eine Kollektion von „You´re fired“-Handtüchern.

Trump und Sohn

 

Er nimmt dann einen in Goldtönen verspiegelten Aufzug, in dem man keinen Fingerabdruck findet (wie man in Trumps Bestsellern nachlesen kann, brüllt der Mogul persönlich ins Telefon, wenn etwas nicht perfekt gereinigt ist). Dann grüßt er eine blonde Empfangsdame, die garantiert in einer von Trumps Modelagentur entdeckt wurde und kommt schließlich durch einen Flur, lückenlos mit gerahmten Titelseiten und Werbeplakaten dekoriert. Die Olympische Fackel, die Trump durch die Straßen New Yorks trug, steckt ebenfalls hinter Glas.

Der omnipräsente Trump

In gewisser Hinsicht arbeitet Trump Jr., der gerade mit einem gewinnenden Lächeln den Konferenzraum betritt, in einem als Büro genutzten Trump-Museum. Hinter seinem Stuhl klebt ein Werbeplakat für das Buch: „How to get rich.“ Nur eine Puppe, die auf Knopfdruck in 17 Variationen „You´re fired“ sagen kann, ist nicht zu entdecken.

Mr. Trump, wie fühlt man sich, wenn der eigene Vater allgegenwärtig ist?

Trump Jr. bittet seine Assistentin um eine Coke light.

„Ich wache nicht jeden Morgen auf, liege im Bett und frage mich, wie ich aus seinem Schatten treten kann“, antwortet er und holt dann, weil er die Frage bestimmt nicht zum ersten Mal hört, zu einem Kurzmonolog aus, der alle weiteren Fragen zum Thema Übervater verhindern möge. „Mal angenommen, das Leben wäre ein Pokerspiel: Dann wurde ich mit einem Royal Flash auf der Hand geboren. Ich mag sehr, was ich tue. Ich arbeite an Projekten, die wirklich sexy sind. Jetzt ist es an der Zeit, dass ich mir meinen eigenen Namen mache.“

Juniortrump legt sein Haar nicht auf links, sondern mit allerhand Gel (erstaunlicherweise noch nicht als Trump-Haargel im Handel), nach hinten. Er trägt ein lilafarbenes Hemd und Pferdemotive auf der Krawatte; seine Anzüge näht der Schneider seines Vaters zusammen. Er hat einen zupackenden Händedruck, einen robusten Brustkorb und erinnert insgesamt an den neuen Quaterback einer Highschool-Auswahl.

Trump Junior ist Vize-Präsident der „Trump Organisation“ mit etwa 20.000 Angestellten und verantwortlich für Bauvorhaben im Gesamtvolumen mehrerer Milliarden Dollar. In den vergangenen sechs Wochen bereiste er auf der Suche nach Immobilien elf verschiedene Länder, von denen er einige in rascher Folge aufzählt: Mexiko, China, Indien, Kolumbien, Dubai, Kanada, Deutschland. Deutschland? „Berlin und München sind sehr interessante Städte“, findet Trump Jr.. „Wir planen etwas ziemliches Großes.“ Leider könne er nicht das winzigste Detail verraten, weil sonst der Preis anzieht, noch bevor irgendwer genau weiß, worum es eigentlich geht.

Trump global

Sein Hauptauftrag ist es, kurz gesagt, die Marke Trump zu globalisieren und den Herrschaftsbereich des Imperators auszudehnen. „Mein Vater reist nicht gerne. Er bleibt am liebsten in New York“, erzählt Trump Jr., der Nachwuchsmogul im Außendienst. Unterstützung erhält er von Schwester Ivanka, 24, einem blonden, ehemaligen Model, die inzwischen ebenfalls in der Führungsebene des Konzerns tätig ist. „Wir versuchen, die Welt zu erobern“, meint Trump Jr. und grinst fröhlich.

Wer auf der Internetseite das aktuelle Portfolio überschauen will, benötigt einige Zeit: Casinos in Atlantic City und Las Vegas, Hotels in Toronto, Yachthäfen in Panama, Bürokomplexe in Seoul, man verliert beinahe den Überblick. Es ist, als wolle man in einem Monopoly-Spiel alle grünen Häuschen und roten Hotels nummerieren. Zudem gibt es jede Menge Golfplätze, Restaurants, Model-Agenturen, Reiseplaner, einen Eislaufring im Central Park, eine „Trump-Universität“ und natürlich Merchandising-Artikel für „The Apprentice“, der Reality-Show auf NBC, in der Trump sich selber spielt und damit die höchsten Einschaltquoten des Jahres erzielte. Die Trumps senden auf allen Kanälen.

Dass er anders als seine Schwester Ivanka und ihre gemeinsame Mutter Ivana, die gerne auf der Yacht von P. Diddy durchs Mittelmeer schaukeln oder Modenschauen in Paris besuchen, recht selten in Klatschmagazinen auftaucht, kommentiert Trump Jr.. mit einem Lächeln. „Ich habe derzeit einfach zuviel zu tun, um Partys in St. Tropez zu besuchen“, meint er. Sobald man sich nach möglichen Parallelen mit einer Milliardärstochter namens Paris Hilton erkundigt, verschwindet das Lächeln. Er möchte das Tun anderer Zeitgenossen nicht kommentieren, aber, Trump Jr. räuspert sich und nimmt schnell einen Schluck Diätcola, „mein Lifestyle ist das ganz bestimmt nicht.“

Mit 13 übernahm er seinen ersten Job, als mies bezahlte Aushilfe in einem Yachthafen seines Vaters. Taschengeld? Verschwenderische Geschenke? Gab es selten. Stattdessen besuchte er in seiner Kindheit einmal im Jahr seinen Großvater in der kommunistischen CSSR, eine Autostunde nördlich von Prag. „Das hat mich auf dem Boden gehalten. Ich bin eigentlich normal groß geworden“, meint er.

Wie bitte?

„Na ja okay, schon mit Reisen nach Monte Carlo, zum Skilaufen nach Aspen, auf die Yacht vor Capri oder vor Porto Cervo, aber so normal, wie es eben in unserer Welt geht.“

„Vater arbeitet immer. Wie eine Maschine.“

Eine erstaunliche Aussage, denn beim Namen Trump denkt man an vergoldete Sicherheitsgurte im Privatjet, an das 53-Zimmer-Penthouse, an eine Sammlung von Renoirs und man traut Trump Senior zu, dass er sie sich auch ohne Skrupel übers Klo hängt. Man denkt an eine Art real existierenden „Denver-Clan“ mit einer Ästhetik, die bis heute auf zentimeterdicken Teppichen, vergoldeten Türgriffen, einem Überangebot von plüschigen Kissen und dem Gedanken basiert, alles noch ein wenig protziger zu gestalten.

Wie es bei Trumps daheim zuging, lässt sich erahnen, wenn Trump Jr. von vermeintlich freien Wochenenden erzählt („Vater arbeitet an sieben Tagen der Woche, rund um die Uhr. Wie eine Maschine“), und er den Satz hörte: „Don Junior, lass uns heute doch mal zu den Yankees“ gehen.“ Dann wusste Klein-Donnie, was das zu bedeuten hatte. „Ich saß in der Vip-Box des Stadions neben Dad, dem Besitzer des Vereins und all diesen Leuten, die ich aus dem Fernsehen kannte. Jemand gab mir einen Hotdog und ich wusste: Ich halte jetzt besser die Klappe.“ Er nennt ihn „Corporate Dad“, macht eine Pause und sagt: „Das ist etwas, was ich mal anderes machen möchte. Sollte ich Kinder haben, will ich Dad-Dad sein.“ Er versucht, diesen traurigen Satz nicht allzu traurig klingen zu lassen.

Die Ehe seiner Eltern zerbrach, als heraus kam, dass Trump eine Geliebte namens Marla Maples hatte. Für einen 12jährigen ein böses Erlebnis, und es machte es nicht besser, dass die Boulevardpresse monatelang genüsslich Details aus der Intimzone verbreitete, mit dem Höhepunkt eines Marla-Maples-Zitats auf der „New York Post“: „Best sex I ever had.“ Ein Jahr lang sprach der Sohn kein einziges Wort mit seinem Erzeuger. „Wenn er anrief, legte ich einfach auf“, erinnert Trump Jr. Nur die Hartnäckigkeit des Alten, der unbeirrt wieder und wieder anklingelte, brachte sie wieder zusammen.

Der Alte kommt. Die Temperatur fällt.

Die Tür zum Konferenzraum geht nun auf und Donald Trump kommt herein, für ein gemeinsames Foto. Ein großer, breitschultriger Mann mit durchdringendem Blick, der die Aura verbreitet, man möge ihm nicht eine Nanosekunde seiner Zeit rauben. Obwohl die Klimaanlage gleichmäßig summt, fällt die gefühlte Temperatur sofort um fünf Grad. „Sollen wir lächeln oder böse gucken?“, erkundigt sich Trump, der Medienprofi. Zwischen den Aufnahmen sprechen sie über Details aus den Bauplänen. „Passt bloß auf meinen Jungen auf“, schnarrt Trump, bevor er schon wieder zur Tür hinaus ist.

Es ist bestimmt nicht immer leicht, ein Trump zu sein. Vor den Nachteilen hatte sein Vater, der aus Respekt vor Bakterien sehr ungern Hände schüttelt, der die Welt in die Kategorien „Unterworfene“ und „Drecksäcke“ einteilt und in sein Penthouse kugelsichere Scheiben einbauen ließ, für den Fall, das jemand mit einem Helikopter angreift, schon immer gewarnt; Trump Jr. erinnert folgenden Dialog:

„Junge, du darfst niemandem trauen. Also, wem traust du?“

„Niemandem. Außer dir!“

„Falsch, ich sagte doch: Trau niemanden, ist das klar?“

Von den Vorteilen, ein Trump zu sein, mochte er lange Zeit keinen annehmen. „Ich wollte immer Don sein, für alle nur der Don“, meint er. Als er an der Universität von Pennsylvania herum sprach, dass er unter den Studenten war und sich sofort einige Dutzend Mädchen für ihn interessierten, sagte er oft: „Ach, der Sohn von Trump, das ist der da!“, zeigte auf einen Kumpel und sammelte die Telefonnummern ein. Im Monat musste er übrigens mit 300 Dollar auskommen, mehr überwies Vater nicht. Und das nicht, weil Dad mal vorübergehend 9,2 Milliarden Dollar (wirklich: neunkommazwei Milliarden Dollar) hinten lag, und überlegte, ob er die Penner auf der Fith Avenue beneiden sollte, weil die zwar arm, aber nicht für alle Zeiten ruiniert waren. Sondern aus Prinzip. „Alles, was wir vom Leben wollten, mussten wir uns erarbeiten. Ich war oft derjenige, der andere nach einem Bier fragte“, berichtet er, nun mit eher gequältem Lächeln.

Gab es nie eine Phase, in der er etwas ganz anderes machen wollte: Sozialarbeiter in der Bronx zum Beispiel oder, sagen wir: Automechaniker in New Jersey? Trump Jr., der sonst mit lauter Stimme spricht, als fürchte er, man könne ihn überhören, zögert einen Moment. Dann erzählt er von dem Jahr nach der Universität, als er vorübergehend „aus der Bahn geriet.“ Er nahm einen Job an als Skilehrer in den Rocky Mountains an, ging im Sommer vor allem Angeln und hing sehr oft in Bars herum. Das amerikanische Magazin „Details“ zitierte Freunde, die von Alkoholproblemen berichten. „Als Trump machst du eine Sache ganz oder gar nicht“, meint Trump Jr., dazu. Einer seiner Onkel trank sich zu Tode. Seit vier Jahren rührt Trump Jr. keinen Tropfen Alkohol mehr an.

Heute sagt er Sätze, mit denen er die Reihe von Vaters Lebensberatungsbüchern weiter schreiben könnte: „Ein guter Deal ist meine Droge. Das ist wie Crack“, so etwas in der Art. Die 16-Stunden-Tage sind für ihn okay, solange er am Wochenende mit seinem Ford aufs Land hinaus fahren kann, zum Angeln oder für Mountainbike-Touren. Ihm sind die Catskill Mountains im Pickup lieber als St. Tropez auf einer Yacht; er verbringt seine Freizeit eher mit Angel-Jimmy als mit P. Diddy.

Er hört gerne Althippiemusik von Neill Young oder Willy Nelson, liest Hemingway und „anderen alten Kram“. Er hat mit einem lässigen Jetsetter soviel gemeinsam wie Günther Jauch. Man kann ihn sich gut am Tresen einer Bar in den Rocky Mountains vorstellen, und man würde ihn gerne zu einem Kaltgetränk seiner Wahl einladen. Er scheint ein bodenständiger, geerdeter, ein freundlicher Typ, der eben zufällig ein paar Ausgeflippte in der Familie hat. Vor kurzem heiratete er Vanessa Haydon, ein Model, das sein Vater laut Zeitungsberichten vor einigen Jahren während einer Modenschau entdeckte.

„Er würde uns feuern wie Hunde.“

„Dad lässt mich nach fünf Jahren in der Firma mit dem Ball laufen“, erzählt Trump Jr., „aber wenn er jemandem mit dem Ball laufen lässt, erwartet er auch eine Menge. Eine ganze Menge.“ Natürlich provoziert er jetzt eine Frage, DIE Frage, er stößt einen regelrecht darauf, und deshalb, bitte schön: Würde sein Vater die berühmten zwei Worte „You´re fired“ auch aussprechen, wenn es um ihn geht?
„Kein Zweifel“, ruft Trump Jr., „er würde Ivanka und mich, um es mit seinen Worten zu sagen, feuern wie Hunde.“

Interessante Spekulation: Was müsste geschehen, damit Trump seinen ältesten Sohn und den so viel versprechenden Erben seines Lebenswerks, ausgebildet in der prestigereiche Wharton School und vor allem gehärtet in der Trumpschen Lebensakademie, tatsächlich hinaus wirft? Vielleicht wäre es ein Kündigungsgrund, wenn er in roter Leuchtreklame VATER TRÄGT TOUPET aufs Dach des neuen Wolkenkratzers in Chicago installieren ließe.

Sofern alles normal läuft, er auf Unverschämtheiten verzichtet und sich nicht statt in Toplagen in München irgendwelche Gewerbegebiete im Großraum Hoyerswerda aufschwatzen lässt, wird er die Saga der Trumps weiter schreiben, die 1885 begann, als Friedrich Trump aus Deutschland auswanderte und in den Goldgräberstädten Alaskas Saloons eröffnete. Zu der auch Großvater Fred gehört, der ungefähr 37.000 Häuser in Queens und Brooklyn hoch zog, damit ungefähr 350 Millionen Dollar verdiente und trotzdem so legendär geizig war, dass er auf seinen Baustellen angeblich jeden Nagel einsammelte.

Donald J. Trump Junior wird einen anderen, einen leiseren Stil pflegen als sein Vater, was ihm, wenn er außerhalb der großen Cowboyzone agieren will, nur helfen kann. Die Masche des polternden Selbstdarstellers, der es mit einer Mischung aus Skrupellosigkeiten, Geschäftssinn und Showtalent ganz nach oben schaffte, funktioniert außerhalb Amerikas eben nicht so gut. In Deutschland kam die Vorstellung nicht mal an, als sie ein netter Dicker wie Reiner Calmund in Diensten von RTL interpretierte.

Für die letzten Fotos posiert Trump Jr. nun im Eingangsbereich des 26. Stocks. Man sieht hinunter auf New York und den Central Park, ein grünes Rechteck im großen Grau. Er lächelt hartnäckig, das Haar liegt, als sei es mit Baubeton angerührt, und auch die Krawatte sitzt tadellos. In diesem Moment stürmt Vater vorbei, mit einer Entourage von Anzugträgern und Bodyguards im Schlepptau.

„Oh, seht euch mal den Star hier an!“, kommentiert Trump, ob er dabei grinst, ist nicht zu erkennen, denn er ist bereits einige Schritte weit weg. Die Anzugträger grinsen jedenfalls Pflicht bewusst. Trump Jr. möchte etwas erwidern, er öffnet den Mund. Doch ihm fällt nichts ein. Dann gleitet die Aufzugtür zu.

 

Die Reportage erschien in der Zeitschrift max.

Stefan Kruecken, Jahrgang 1975, leitet mit seiner Frau Julia den von ihnen gegründeten Ankerherz Verlag. Vor dieser Zeit berichtete er Reporter weltweit für Magazine wie “max”, “Stern” und “GQ”, von Hooligans in Glasgow, Kindersoldaten in Uganda oder Fußballern in Rio. Das Paar hat vier Kinder und lebt in der Nähe von Hamburg.

 

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