Einmal an Bord der Viermastbark Peking sein: so geht es

Einmal über das Deck der Viermastbark schlendern – davon träumen nicht nur Hamburger, sondern viele Menschen im Norden und in ganz Deutschland. Noch müssen wir uns alle gedulden – doch es gibt einen „Ersatz“. Virtuell ist der Besuch schon ab heute (25. Februar) möglich.

Das Datum ist wirklich passend gewählt: Am 25. Februar 1911 lief die Peking vom Stapel. 110 Jahre später lädt die Stiftung Historische Museen Hamburg in Zusammenarbeit mit Google Arts & Culture virtuell an Bord. Nicht nur wurde die Geschichte des Viermastbarks in einer Onlineausstellung verewigt. Angeboten werden auch digitale Rundgänge an Deck und im Schiffsinneren. (Hier findet Ihr einen eindrucksvollen Ankerherz Fotoblog Peking mit Bildern von Jan Sieg.)

Rundgang „Peking“ – hier könnt Ihr es probieren:

 

Bis Besucher leibhaftig auf die Viermastbark können, die unter großer Anteilnahme der Hamburger nach 88 Jahren in ihren Heimathafen zurückkehrte, das steht noch nicht fest. Trost: In zwei Online-Ausstellungen erzählt man mit historischen Fotografien und Ausschnitten aus dem Film einer Kap Hoorn-Umseglung aus dem Jahr 1929 die Geschichte der „Peking“.

„Rolling home“ ist der Titel einer Online-Ausstellung, die das Wiedereinlaufen der Viermastbark in den Hamburger Hafen am 7. September 2020 zeigt. Zu diesen Ausstellungen geht es unter diesem Link.

Eine tolle Sache – und wir freuen uns schon auf den ersten „echten Besuch“ an Bord!

 

In unserem Buch „Orkanfahrt“ berichten 25 alte Kapitäne aus ihrem Leben. Einer von ihnen ist Kapitän Hans-Peter Jürgens, der als Schiffsjunge mit der Viermastbark „Priwall“ um Kap Hoorn segelte. Ein Buch für Alle, die das Meer lieben – und die wissen möchten, wie es an Bord der Großsegler zuging. „Orkanfahrt“ gibt es hier im Online Buchladen von Ankerherz.

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